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| Die Selbstmordserie und die Medien |
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Ein Selbstmord nach dem anderen, insgesamt haben sich in Südwales innerhalb von nur 13 Monaten 17 junge Menschen umgebracht. Was hat sie dazu getrieben und welche Rolle spielen die Medien dabei? stern.de sprach mit dem Psychologen Georg Fiedler über den Zusammenhang zwischen Suiziden und der Presse-Berichterstattung.
In einer dramatischen Pressekonferenz hatte der ermittelnde Polizeibeamte David Morris im walisischen Bridgend an die Journalisten appelliert, die Berichterstattung über die Selbstmorde in seinem Landkreis einzustellen. Es gebe keinerlei Hinweise auf einen Selbstmord-Kult, auch das Internet habe keine Rolle gespielt bei der Entscheidung der Jugendlichen, sich das Leben zu nehmen. Nur eines sei sicher: Seit Zeitungen und Fernsehnachrichten im ganzen Land über die Selbsttötungen schreiben, sei die Zahl der neuen Todesfälle weiter dramatisch angestiegen. Allein seit Mitte Januar haben sich fünf weitere Jugendliche auf die gleiche Weise umgebracht.
Herr Fiedler, in Bridgend hat der leitende Polizeibeamte den Journalisten eine Mitschuld an der Häufung der Selbstmorde in den vergangenen Wochen gegeben. Gibt es denn einen Zusammenhang zwischen Medienberichterstattung und Nachfolge- Selbstmorden?
Es gibt sogar eine ganze Reihe von Untersuchungen, die diesen Zusammenhang wissenschaftlich beweisen. Dabei wird stets deutlich, dass nicht jede Berichterstattung über Selbstmorde schädlich sein muss. Es kann hilfreich sein, das Thema Selbstmord in den Medien anzusprechen. Doch dabei kommt es auf die Art und Weise an, wie darüber geschrieben wird. Es gibt Informationen, die wir grundsätzlich für bedenklich halten.
Quelle:Stern.de
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Naja ...
Finde das is kein zufall das die alle Selbstmord begehen.
Ich würde eher meinen da hilft einer ordentlich nach !
__________________ Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen der Mitmenschen.
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